17. August 2009

Richtig Motivieren

Jeder von uns kennt es, der eine vielleicht nur einen Moment und der andere hingegen mehrere Tage an denen man sich einfach zu nichts durch ringen kann, egal was man versucht. 

In solchen Situationen wird jeder zu einem Muffel der Gründe sucht Sachen nicht machen zu müssen. Bestes Beispiel ist der typische Satz " Ich habe irgendwie zu nichts Lust". Nur sollte man Demotivation nicht mit Bournout verwechseln. Denn nur in den wenigsten Fällen bei knapp 12% handelt es sich überhaupt um eine Art von Bournout-Syndrom.  

Hier eine Grafik zum Kreislauf der Motivation.


Motivation = Motiv = Beweggrund = Motor

Ich erkläre dieses Schema in Teilen um den Ablauf nach vollziehbar zu machen. Um dem Ganzen einmal das Vorurteil zu nehmen definieren wir mal das Wort "Motivation" das im Volksmund meist falsch verwendet wird. Motivation bedeutet ein Motiv zu haben also einen Beweggrund.  

Ein Motiv ist es zum Beipsiel ein gestecktes Ziel zu erreichen : Reichtum, Köperliche Fitness oder ein sehr häufiges Ziel was gerne Tot geredet wird weg von Hartz IV, aber auch ganz altägliche Dinge wie Hunger, Müdigkeit oder Unterhaltung gehören dazu. 

Die uns dazu bringen unseren "Lust - Motor " anzuwerfen , also uns in Bewegung setzen egal welche Gegebenheit gerade besteht.


Motor = Antrieb ( Das Ganze möglichst positiv )

Hier bringe ich einmal einen Satz aus der Physik ins Spiel " ein Gegenstand der in Bewegung ist ist nur noch mit der selben Energie zu stoppen die er zum Antreib gebraucht hat". Ich gebe zu ob es so einen Satz wirklich in irgendeinem Physik Buch gibt  bezweifel ich, jedoch soll es verdeutlichen das es leichter ist, wenn der Stein einmal ins rollen kommt. 

Das ist für jeden von uns das Schwierigste diesen Stein immer am rollen zu halten, aber es ist ungemein Hilfreich ich würde jetzt sogar sagen es macht knapp 50% der Motivation aus.  

Das Schlagwort heisst "positiv"  in den meisten Fällen dieses Kreislaufes ist der Antrieb für uns positiv und das machen wir gerne vieles davon merken wir mittlerweile nicht mehr, weil es  Gewohnheit geworden ist. 

Es gibt leider auch einen "negativen" Antreib der sich umso mehr uns ins Gedächnis einprägt wird, weil der Mensch ein Problemlöser ist und umso größer das Problem um so negativer ist es für uns ( Tipp: Achtet mal drauf). Diese Art der eigen Motivation bezeichnen viele als Zwang - was es leider auch ist.

govtvorker.jpg

Anreiz = Ziel = Motivation

Wie oben schon erwähnt ist der Anreiz wie der Name schon sagte ein Reiz  auf den wir uns konzentrieren langzeitig oder auch kurz also ein Ziel. Doch um eines klar zu stellen Niemand absolut Niemand kann einem helfen der demotioviert ist, denn wirklich nur der Demotivierte selbst kann dies machen. 

Um das ganze mal zu verdeutlichen kein Mensch, kann für uns Atmen das müssen wir immer selbst. Genau so verhält sich das Ganze bei einer Motivation ein anderer kann einen zwar aus dem Dreck holen aber das Rennen müssen wir gewinnen um ein weiteres Beispiel zu nennen. 

Weiter auf dieser Schiene: Freunde, Bekannte, Personen des Vertrauens oder auch Motivationstrainer sowie Phychologen. Niemand dieser Personen kann für uns ein Rennen gewinnen, wenn wir festgefahren sind und nicht mehr voran kommen. Sie können unsh höchstens einen Anstoß geben damit wir wieder aus der Kulle kommen und unser Rennen fahren und Gewinnen.

Denn wer sich mit Motivation intensiv und bewusst beschäftigt,dem kann es schonmal passieren das er plötzlich schneller in den Zustand der"Demotivation" gerät. Aber um es nicht zu übertreiben, wer es gerne mal ausprobieren will sieht die Welt plötzlich mal mit etwas anderen Augen und versteht das eine oder andere besser.

Ich hoffe doch mal das es verständlich ist ,falls nicht stehe ich gerne für Fragen offen.

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